Glances: Systemüberwachung für Debian-Server installieren und nutzen
Glances zeigt CPU, Speicher, Festplatten, Netzwerk und Prozesse eines Linux-Systems in einer Terminal-Ansicht. Der Artikel beschreibt die Installation auf Debian 12 und 13 über apt, pipx und venv, die Bedienung, den Web- und Servermodus samt Ports 61208 und 61209 sowie die häufigsten Fehlerbilder.
Glances zeigt CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten, Netzwerk und Prozesse eines Systems in einer einzigen Terminal-Ansicht. Das Programm ist in Python geschrieben und liest seine Werte über die Bibliothek psutil aus (Handbuchseite glances(1)). Aktuell ist Version 4.5.6 vom 1. August 2026; sie setzt Python 3.10 oder neuer voraus (PyPI).
Dieser Artikel beschreibt die Installation auf Debian, die Bedienung im Terminal sowie den Web- und den Servermodus. Am Ende stehen die Fehler, die dabei am häufigsten auftreten.
Was ist Glances?
Glances fasst in einem Fenster zusammen, wofür sonst mehrere Programme nötig wären: CPU-Auslastung, Speicher- und Swap-Belegung, Lastdurchschnitt, Festplatten-Ein- und -Ausgabe, Dateisysteme, Netzwerkschnittstellen, Sensoren und die Prozessliste. Die Anzeige aktualisiert sich alle drei Sekunden. Ein anderes Intervall setzt die Option -t (glances(1)).
Auf den lokalen Rechner beschränkt ist das Programm nicht. Es kennt einen Servermodus, der die Werte über das Netz anbietet, und einen Webmodus mit Oberfläche im Browser. Beides ist weiter unten beschrieben.
Debian ist dabei kein Sonderfall. Glances läuft ebenso auf BSD, macOS und Windows. Die Befehle in diesem Artikel sind für Debian 12 und 13 geschrieben.
Plugins und Datenquellen
Jeder Wert in der Anzeige stammt aus einem Plugin. Eigene Module gibt es für CPU, Speicher, Netzwerk, Dateisysteme, Prozessliste, Container, GPU, Sensoren sowie RAID. Nicht benötigte Module lassen sich abschalten: --disable-plugin nimmt eine durch Komma getrennte Liste entgegen (glances(1)).
Welche Plugins überhaupt zur Verfügung stehen, hängt von der Installation ab. Das Debian-Paket bringt die Grundausstattung mit; die übrigen Module kommen über die Zusatzpakete, die im Abschnitt zur Installation beschrieben sind. Einzelne Plugins sind auch nach der Installation noch abgeschaltet, etwa die Verbindungsübersicht (Dokumentation zum Plugin connections).
Wofür sich Glances eignet
Der Nutzen liegt in der Zusammenfassung. Wer sonst top für Prozesse, df für Dateisysteme und ip -s link für das Netz aufruft, bekommt dieselben Zahlen hier auf einem Bildschirm. Für den schnellen Blick auf einen Server per SSH reicht das meist.
Die Oberfläche ist ohne Einarbeitung bedienbar. h blendet die Tastenhilfe ein. Angezeigte Werte, Schwellenwerte und Farben lassen sich über eine Konfigurationsdatei anpassen.
Eine Einschränkung gehört dazu. Glances ist ein Python-Programm und damit schwergewichtiger als top oder htop, die in C geschrieben sind. Belastbare Zahlen zum eigenen Verbrauch nennt die Dokumentation nicht, weshalb hier keine stehen. Auf kleinen virtuellen Maschinen lohnt es sich, das Aktualisierungsintervall mit -t heraufzusetzen und nicht benötigte Plugins abzuschalten.
Vergleich mit anderen Tools
Gegenüber top und htop ist der Unterschied vor allem der Umfang. Beide zeigen die Prozessliste und eine Kopfzeile mit Last und Speicher. Dateisysteme, Sensoren oder Container fehlen dort. Glances deckt das ab, dafür ist die Anzeige dichter und auf schmalen Terminals unübersichtlicher.
Für dauerhafte Überwachung mit Verlauf und Alarmierung ist Glances nicht gebaut. Dafür gibt es andere Programme:
- htop: interaktive Prozessanzeige für Unix-Systeme, farbig und leicht lesbar.
- nmon: Leistungsmessung mit Aufzeichnung in Dateien.
- atop: zeichnet Leistungsdaten langfristig auf und erlaubt den Rücksprung in die Vergangenheit.
- Netdata: Echtzeit-Dashboard im Browser.
- Prometheus mit Grafana: Zeitreihen, Alarmierung und Dashboards über viele Rechner hinweg.
- Conky: leichtgewichtige Anzeige auf dem Desktop.
- Icinga: Überwachung von Netzen, Infrastruktur und Diensten mit Benachrichtigung.
- Zabbix: Überwachung ganzer Serverlandschaften samt Verfügbarkeit.
- collectd: Dienst, der Messwerte sammelt und an andere Systeme weitergibt.
Installation von Glances auf Debian
Auf Debian gibt es drei Wege: das Paket aus den Debian-Quellen, eine Installation mit pipx und eine eigene Umgebung mit venv. Welcher passt, hängt davon ab, wie aktuell die Version sein soll.
Systemanforderungen
Glances 4 verlangt Python 3.10 oder neuer; wer älteres Python einsetzt, bleibt beim 3.4er-Zweig (PyPI). Auf Debian ist das kein Hindernis: Debian 12 „bookworm“ liefert Python 3.11, Debian 13 „trixie“ liefert Python 3.13. Welche Version installiert ist, zeigt:
python3 --version
Fehlt Python 3 vollständig, was auf einem Debian-Server selten vorkommt, installiert apt es nach:
sudo apt update
sudo apt install python3
Für alle folgenden Schritte muss der Server außerdem die Debian-Spiegel oder PyPI erreichen können.
Installation über APT
Der kürzeste Weg führt über das Debian-Paket. Es zieht seine Abhängigkeiten selbst nach:
sudo apt update
sudo apt install glances
Was dabei ankommt, ist allerdings nicht die neueste Version, sondern die des jeweiligen Debian-Stands. Debian 12 „bookworm“ enthält Glances 3.3.1.1, Debian 13 „trixie“ enthält 4.3.1, das kommende Debian 14 „forky“ enthält 4.5.6 (Debian Sources). Das Projekt weist zudem darauf hin, dass im Distributionspaket nur die grundlegenden Plugins aktiviert sind (README des Projekts). Welche Version tatsächlich installiert wurde, zeigt:
glances --version
Der Webmodus setzt zusätzlich die Bibliothek FastAPI voraus (glances(1)). Ob sie mitinstalliert wurde, zeigt sich beim ersten Aufruf von glances -w: Fehlt sie, meldet das Programm das Modul als nicht gefunden.
Installation mit pipx
Wer die aktuelle Version will, holt sie aus PyPI. Der naheliegende Befehl sudo pip3 install glances scheitert auf Debian 12 und 13 jedoch mit der Meldung error: externally-managed-environment. Grund ist PEP 668: Debian markiert sein Python als fremdverwaltet, damit pip keine Dateien in Verzeichnisse schreibt, die apt gehören. Ausführlich steht das in unserem Artikel Pip für Python installieren.
Das Projekt empfiehlt stattdessen pipx (README des Projekts). pipx legt für jedes Programm eine eigene Umgebung an und verlinkt nur den Startbefehl:
sudo apt install pipx
Danach Glances samt allen optionalen Modulen installieren. Die Anführungszeichen sind nötig, weil die Shell die eckigen Klammern sonst selbst auswertet:
pipx install 'glances[all]'
pipx legt den Startbefehl unter ~/.local/bin/glances ab. Liegt dieses Verzeichnis nicht im PATH, ergänzt pipx ensurepath es. Wer die Umgebung lieber selbst verwaltet, nimmt venv:
python3 -m venv ~/.venv
source ~/.venv/bin/activate
pip install glances
Beide Wege liefern die aktuelle Version aus PyPI und lassen das System-Python unangetastet.
Abhängigkeiten und Konfiguration
Ein Teil der Plugins braucht zusätzliche Bibliotheken. Sie sind als Extras hinterlegt und werden in eckigen Klammern angehängt. [all] installiert alle; einzeln gibt es unter anderem web, containers, export, gpu, sensors, snmp und wifi (README des Projekts). Ein Extra namens docker existiert nicht: Docker, Podman und LXC hängen gemeinsam am Plugin containers.
pipx install 'glances[containers]'
Nach der Installation folgt ein kurzer Test:
glances
Zeigt die Oberfläche die erwarteten Werte, ist die Installation vollständig.
Starten von Glances als Dienst
Soll Glances dauerhaft im Hintergrund laufen und seine Oberfläche im Netz anbieten, richtet man eine systemd-Unit ein:
sudo nano /etc/systemd/system/glances.service
Der folgende Inhalt startet den Webmodus. Den Pfad zum Programm vorher mit command -v glances prüfen: Beim Debian-Paket ist es /usr/bin/glances, bei pipx /home/.
[Unit]
Description=Glances - A cross-platform system monitoring tool
After=network.target
[Service]
Type=simple
ExecStart=/usr/bin/glances -w
Restart=on-failure
[Install]
WantedBy=multi-user.target
Datei speichern, Editor schließen, Dienst aktivieren:
sudo systemctl daemon-reload
sudo systemctl enable glances.service
sudo systemctl start glances.service
Der Webmodus lauscht auf TCP-Port 61208 (Dokumentation, Quickstart). Die Oberfläche ist danach im Browser erreichbar:
http://deine-server-ip:61208
Häufige Installationsprobleme
Zwei Fehler treten bei der Installation besonders oft auf.
error: externally-managed-environment bedeutet, dass pip install außerhalb einer virtuellen Umgebung lief. Der Weg über pipx oder venv umgeht das.
Ein ModuleNotFoundError beim Start deutet auf ein fehlendes Extra hin, etwa FastAPI bei -w. Nachinstalliert wird über dasselbe Extra, mit dem Glances eingerichtet wurde.
Ein Hinweis zur Unit oben: Sie läuft ohne User=-Zeile als root, und der Webmodus verlangt ohne weitere Angabe kein Passwort. Auf einem Server, der aus dem Internet erreichbar ist, gehört Port 61208 deshalb nicht offen ins Netz.
Nutzung von Glances
Nach dem Aufruf von glances füllt sich das Terminal. Oben stehen CPU, Speicher, Swap sowie Lastdurchschnitt. Links folgen Netzwerkschnittstellen, Dateisysteme, Sensoren. Den Hauptteil füllt die Prozessliste. Die Farben markieren Schwellenwerte: grün ist unauffällig, rot kritisch.
Erste Schritte mit Glances
Bedient wird über einzelne Tasten. h blendet die Übersicht aller Tastenkürzel ein, q beendet das Programm. Die Prozessliste sortiert c nach CPU, m nach Speicher, t nach kumulierter Rechenzeit, i nach Ein- und Ausgabe, p nach Name (glances(1)).
Diese Tasten ändern ausschließlich die Sortierung, nicht die angezeigten Bereiche. Einzelne Bereiche blendet die Konfigurationsdatei oder die Option --disable-plugin aus.
Mit glances -w startet statt der Terminal-Ansicht ein Webserver. Die Oberfläche ist dann unter http:// erreichbar und zeigt dieselben Werte im Browser.
Erweiterte Funktionen
Ein Konfigurationsmenü innerhalb der Oberfläche gibt es nicht. Angepasst wird über die Datei glances.conf. Unter Linux sucht Glances sie der Reihe nach in ~/.config/glances/, /etc/glances/ und /usr/share/doc/glances/. Die Datei des Benutzers hat Vorrang vor der systemweiten, Angaben auf der Kommandozeile haben Vorrang vor beiden (Dokumentation, Configuration).
Dort stehen auch die Schwellenwerte, ab denen ein Wert gelb oder rot erscheint, und die Aktionen, die dabei ausgelöst werden.
Für mehrere Rechner bringt Glances eine eigene Betriebsart mit. Der Servermodus -s stellt die Werte auf TCP-Port 61209 bereit, ein Client holt sie dort ab. Das ist ein eigenes Protokoll und nicht dasselbe wie der Webmodus auf Port 61208 (Dokumentation, Quickstart). Über SSH läuft dabei nichts von selbst; wer die Verbindung absichern will, legt sie in einen SSH-Tunnel.
Befehle und Optionen
Die wichtigsten Optionen der Kommandozeile (glances(1)):
-t SEKUNDEN: Aktualisierungsintervall, Voreinstellung 3 Sekunden.-w: Webserver-Modus auf Port 61208, benötigt FastAPI.-s: Servermodus für den Zugriff eines Glances-Clients.-c ZIEL: Client-Modus. Erwartet eine IPv4- oder IPv6-Adresse, einen Hostnamen oder die Formhostname:port.-p PORT: abweichender TCP-Port für Client und Server, Voreinstellung 61209.--export MODUL: aktiviert ein Exportmodul, etwacsvoderjson; mehrere durch Komma getrennt.--disable-plugin LISTE: schaltet einzelne Plugins ab.
Die vollständige Liste öffnet man glances.
Beispiele für den Einsatz von Glances
Drei Situationen, in denen sich der Aufruf lohnt.
Überwachung der Serverauslastung
Fällt ein Dienst aus oder antwortet er langsam, steht die Ursache meist in den ersten beiden Zeilen. Der Lastdurchschnitt über eine, fünf und fünfzehn Minuten zeigt, ob das Problem gerade entsteht oder schon länger besteht. Die mit c nach CPU sortierte Prozessliste benennt den Verursacher.
Beim Speicher lohnt der Blick auf die Swap-Zeile. Ein System, das dauerhaft auslagert, ist zu knapp bemessen. Dort hilft kein Optimieren einzelner Prozesse, sondern nur mehr Arbeitsspeicher oder weniger Dienste.
Netzwerküberwachung
Die Netzwerkzeile zeigt je Schnittstelle den Durchsatz in beide Richtungen. Zusammen mit der Prozessliste lässt sich einordnen, ob ein Anstieg zum laufenden Dienst passt. Ein zusätzliches Plugin zählt TCP-Verbindungen nach Zustand, ist aber ab Werk abgeschaltet (Dokumentation zum Plugin connections).
Welcher Prozess an welcher Verbindung hängt, beantwortet Glances nicht. Dafür sind ss und lsof zuständig, beschrieben in Genutzte Ports in Linux anzeigen.
Fernüberwachung mehrerer Server
Für mehrere Rechner gibt es Client und Server. Auf jedem überwachten Rechner läuft Glances im Servermodus:
glances -s
Der Dienst lauscht auf TCP-Port 61209. Die Firewall muss ihn für die Station durchlassen, von der aus geprüft wird. Von dort verbindet sich der Client, und die Zieladresse gehört zwingend dazu:
glances -c 192.0.2.10
Ohne Adresse startet der Client-Modus nicht. Akzeptiert werden IPv4- und IPv6-Adressen, Hostnamen sowie die Form hostname:port; ein abweichender Port lässt sich auf beiden Seiten mit -p setzen (glances(1)).
Ein Wort zur Absicherung: Der Servermodus gibt vollständige Systeminformationen preis. Port 61209 gehört deshalb nicht offen ins Internet, sondern hinter eine Firewall-Regel oder in einen SSH-Tunnel. Wie sich einzelne Ports sperren lassen, steht in iptables REJECT vs DROP.
Einsatz von Alarmeinstellungen
Schwellenwerte stehen je Plugin in glances.conf. Überschreitet ein Wert die Grenze, färbt sich die Anzeige und der Vorfall landet in der Ereignisliste. Zusätzlich lässt sich ein Befehl hinterlegen, der bei Überschreitung ausgeführt wird; dafür ist das Extra action nötig (README des Projekts).
Integration mit anderen Tools
--export gibt die Messwerte weiter, statt sie nur anzuzeigen. Die Module reichen von csv und json als Datei bis zu Zeitreihendatenbanken. Für dauerhafte Aufzeichnung mit Verlauf ist das der Anschlusspunkt, denn die Terminal-Ansicht selbst hält keine Historie vor.
Nutzung in Cloud-Umgebungen
Auf einer virtuellen Maschine gilt dasselbe wie auf eigener Hardware, mit einer Einschränkung: Die Werte beschreiben die VM, nicht den Wirt. Steht der Lastdurchschnitt hoch, ohne dass ein Prozess die CPU auslastet, liegt die Ursache oft außerhalb, nämlich bei den Nachbarn auf demselben Host. Der einzige Hinweis darauf in der Anzeige ist die Kennzahl steal in der CPU-Zeile.
Ob AWS, Google Cloud oder Azure spielt dabei keine Rolle. Glances misst, was das Gastsystem meldet.
Troubleshooting und häufige Probleme
Vier Fehlerbilder decken die meisten Fälle ab.
Glances startet, zeigt aber keine Prozesse anderer Benutzer. Ohne Root-Rechte sieht das Programm nur, was dem eigenen Benutzer zusteht. sudo glances hebt das auf. Für den Blick auf Auslastung und Dateisysteme ist es nicht nötig.
Der Webmodus ist nicht erreichbar. Erst prüfen, ob der Prozess überhaupt lauscht, dann die Firewall. Port 61208 muss für die zugreifenden Rechner offen sein. Auf Debian ist ufw nicht vorinstalliert; wer iptables oder nftables einsetzt, findet den passenden Weg in Iptables nach Neustart wiederherstellen.
Eine Fehlermeldung nennt ein fehlendes Python-Modul. Dann fehlt ein Extra, kein Debian-Paket. sudo apt install -f hilft hier nicht: Die Option --fix-broken repariert unterbrochene dpkg-Installationen und kennt die Extras aus PyPI nicht. Richtig ist die Neuinstallation mit dem passenden Extra, etwa pipx install 'glances[all]'.
Etwas verhält sich unerklärlich. Dann hilft das Protokoll. Ein festes Verzeichnis wie /var/log/glances/ legt Glances nicht an; wo die Datei liegt, hängt vom Betriebssystem ab. Den vollständigen Pfad nennt glances -V, und die Datei wird bei 1 MB rotiert (glances(1)).
Fazit
Glances ersetzt für den täglichen Blick auf einen Server eine Handvoll einzelner Befehle. Installiert wird es auf Debian entweder aus den Distributionsquellen, dann in der Version des jeweiligen Debian-Stands, oder mit pipx aus PyPI, wenn es die aktuelle sein soll. Der direkte Aufruf von pip install als root scheitert seit Debian 12 an PEP 668.
Für Verlauf, Alarmierung per Mail und Dashboards über viele Rechner hinweg ist das Programm nicht gedacht. Da beginnt das Feld von Prometheus, Zabbix und Netdata. Innerhalb seines Zuschnitts, also ein Terminal und ein schneller Überblick, erledigt Glances seine Aufgabe zuverlässig.
Weiterführend: das Projekt auf GitHub, die offizielle Dokumentation, die Debian-Handbuchseite glances(1) und das Ubuntu-Nutzerwiki.